der stille schrei

Die Nächte sind so trostlos,
Ewig Lang,
Einsam und leer.
Und ich erfriere in Ihnen.
Jede Nacht stirbt ein Teil von mir.
Der Körper,er zittert und erfriert.
Ohne ein Gefühl der Kälte.

Die Augenlieder sind schwer.
Sie brennen.
Blicke der Verzweiflung.
Ausdruckslos und voll mit Leere,
Zerschlagen sie an einer Wand.
Die Seele erstarrt.
Und sie erfriert.

Die Bilder verschwimmen.
Alle Farben sind grau.
Die Welt versinkt im Nebel.
Bestehend aus Hass und Schmerz.
Ein Farbloses Leben,
In einer Dunklen Welt.
Und keine Sonne,die mir Wärme schenkt.

Laut Schreie ich auf,
"Seht Ihr meine Schmerzen denn nicht?"
"Seit ihr blind?"
"Oder wollt Ihr nicht?"
Doch die Schreie bleiben lautlos.
Bleiben stecken in meinem Hals.
Und ich ersticke an Ihnen.

Hoffnunglose Tränen,
Gezeugt aus tiefen Schmerz.
Sammeln sich in meinen Augen,
Doch sie erreichen Niemanden.
Und bleiben ungesehen.
Einsam und lautlos,
Versinken sie in der Nacht
.

29.1.12 19:02

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