Meine Krankheit

Meine Krankheit ist schwer und nicht leicht,

sie breitet sich in mir aus ganz heimtückisch und seicht.

Ich weiß wann die Stunde in mir schlägt,

ich spüre die Last die sich in mir trägt.

Es ist, als falle ich in eine Gruft,

der Tod mich langsam zu sich ruft.

Durch die Nachtwolken seh ich ein hell erleuchtetes Licht,

es schiebt sich durch mein Leben wie eine tosende Gicht.

Höre die Engel schon im Himmel ihre Lieder singen,

die dann als Lobgesang in meinen Ohren erklingen.

In all den vielen langen Tagen,

habe ich die Schmerzen mit Tapferkeit ertragen.

Nun kann ich es nicht mehr ertragen,

werde den ersten Schritt ins Himmelreich wagen.

Ich habe mich schon in die Reihe der Wartenden eingereiht,

der Gedanke keine Schmerzen mehr zu haben der befreit

9.1.12 12:50

Letzte Einträge: keine Kraft mehr

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen